Tolle Zitate meiner Kunden

Als Fotografin erlebt man eine Menge toller Dinge.

 

Vor allem die Zitate meiner Familienfoto- und Bewerbungsfoto-Kunden sind oft so niedlich, das muss ich einfach erzählen. Natürlich anonym, ich will ja niemanden in Verlegenheit bringen.

 

“Geht die Frau mit uns Pommes essen?”

 

Das sagte ein kleiner Kunde zu seinem Vater, nachdem er mit “Wenn du brav mitmachst, gehen wir danach Pommes essen” bestochen worden war.
Kinder funktionieren eben nicht immer und schon gar nicht, wenn Sie 5 Jahre alt sind und mit Ihrer kleinen Schwester zusammen Quatsch machen anstatt sich fotografieren zulassen.

 

Das ist ein tolles Kompliment.
Das heißt dann wohl, dass sie sich während des Fototermins in meinem Studio wohl gefühlt und mir vertraut haben.

 

Die Fotos sind dann übrigens doch noch zustande gekommen. Tolle Eltern und Fotografin mit jeder Menge Erfahrung, was soll da schon schief gehen.

 

 

 

 

“Schatz, du siehst so süß aus, ich würde dich jederzeit wieder heiraten.”

 

Das sagte eine Kundin zu Ihrem Ehemann als wir uns nach dem Fototermin zusammen die Bilder am Monitor ansahen um einen ersten Eindruck zu bekommen.
Und das nach fast 25 Jahren Ehe!

 

 

 

Öffnungszeiten

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Warum ich keine festen Öffnungszeiten habe

 

Bevor ich mich als Fotografenmeisterin in Dortmund selbständig gemacht habe, habe ich u.a. in verschiedenen Foto-Studios gearbeitet. Die meisten meiner Chefs waren Foto-Kaufleute und haben nach anderen Kriterien gemessen als Fotografen.

 

Da hieß es meistens: „Sie sind ja schon seit 15 Minuten mit der Kundin im Studio. Wann sind Sie denn endlich fertig?“. Also hatte die Kundin 15 Minuten lang Zeit noch mal in den Spiegel zu schauen und sich daran zu gewöhnen fotografiert zu werden. Einige Menschen brauchen aber mehr Zeit um „warm zu werden“.

 

Manchmal waren die Studios auch im Keller oder in der 1. Etage und es gab nicht immer Türen, die man abschließen konnte. Da war dann eine dicke Kordel vor der Treppe und wenn einer drüberstieg, stand er plötzlich hinter mir und wollte Passfotos.

 

Da können Sie sich ja vorstellen, dass man sich dann nicht wirklich nackig fotografieren lassen wollte.

 

Schön war auch immer der Schrei der Kollegen: „Wann bist Du endlich fertig, da stehen 3 Passfotos im Laden.“

 

Zu der Zeit habe ich mir geschworen, dass ich, wenn ich mal ein eigenes Fotostudio habe, das anders machen werde. Manchen Menschen ist es unangenehm sich fotografieren zu lassen. Und wenn es dann noch wichtig ist, wie z.B. bei Bewerbungsfotos, dann nehme ich mir eben ein bißchen mehr Zeit. Ich muss schließlich nicht „warm“ werden, ich mache das seit 29 Jahren.

 

Wenn also die Tür zu meinem Fototelier abgeschlossen und der Sichtschutz runter gelassen ist, heißt das… MEIN KUNDE UND ICH SIND GERADE IN EINEM TERMIN.

 

Und darum keine festen Öffnungszeiten und Termin nur nach telefonischer Vereinbarung. Denn ich muss wissen wann Sie vorbei kommen wollen. Nicht, dass Sie vor verschlossener Tür stehen.

 

Der 2. Grund ist… ich arbeite alleine und nehme Außenauträge wahr, gehe zur Post, mache Mittagpause, besorge Requisiten, Büromaterial, Kaffee oder einfach Wasser für meine Kunden und vieles mehr. Ach ja… fast vergessen 😉 die Bildbearbeitung macht sich auch nicht von alleine. Dann das Marketing, Blog schreiben, Angebote schreiben, Buchhaltung, Vorgespräche, Bestelltermine und und und…

 

 

Total unfotogen!!! Oder doch nicht!?

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SEITENVERKEHRT

 

Mein allerallerallerliebster Spruch:

“Ich bin nicht fotogen, ich habe noch nie schöne Fotos von mir gehabt, das wird ja sowieso nichts.”

 

Wussten Sie eigentlich schon…?
Es gibt gar keine unfotogenen Menschen!

 

 

“Das bin doch nicht ich!!!”

 

Doch, das sind Sie… aber SEITENVERKEHRT. Ist ihnen noch nie der Gedanke gekommen, dass Sie sich im Spiegel seitenverkehrt sehen?

 

“Jetzt, wo Sie es sagen. Da habe ich noch nie drüber nachgedacht!”

 

 

Außerdem sind ALLE

 

–    zu kleeeein
–    zu aaaalt
–    zu faaaaltig
–    zu hääässlich
–    zu diiiiick

 

“Aber ich sehe ja nicht aus wie ein Model”.

 

Ach, seit wann sieht ein Modell im normalen Leben wie ein Model aus? Sie sind bestimmt schon tausend Mal an einem Modell vorbei gelaufen und haben es gar nicht gemerkt.

 

Ich habe einmal einer Kundin, die dachte sie sei zu klein, per Computer in 20 Sekunden die Beine verlängert. Sie sah mich total geschockt an und sagte nur:
„WAAAAS… Models müssen gar nicht echt sein!?“
Danach war sie „geheilt“.

 

 

Übrigens… das Wort “Fotografie” stammt aus dem Griechischen und heißt “mit Licht malen”.
Das soll dann wohl heißen… wenn ein “Lichtmaler” mit Licht malen kann, gibt es anscheinend doch die Hoffnung, dass es für JEDE/JEDEN das richtige Licht und die richtige “Lichtmalerin” gibt, what?

 

 

Liebe Grüße und einen fotogenen Tag
schwarz-weiß Portrait von Petra Coddington

Endlich fertig

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Ich bin glücklich! Endlich ist meine neue Homepage fertig.

 

Es war ein hartes Stück Arbeit, denn ich musste nicht nur überlegen wie sie aussehen sollte, ich musste auch noch neue Programme erlernen um sie zu erstellen. Aber mit ein bißchen Hilfe von Annette Bohn Konzept Gestaltung Fotografie habe ich es geschafft. Hurra!!! Und ganz doll Danke!

 

Aber jetzt erst einmal… Ganz Herzlichen Dank an alle meine Kunden, die bereit sind, mir Bilder für meine Homepage zur Verfügung zu stellen.

 

Ich kann ja nicht einfach Fotos nehmen und sie für meine Eigenwerbung nutzen. Und natürlich bekomme ich auch nicht alle Bilder freigegeben. Es gibt Menschen, die das nicht möchten und das respektiere ich. Aber… Fragen kostet ja nichts und oft darf ich Bilder nutzen, mit denen ich nicht wirklich gerechnet habe.

 

Und das macht mich glücklich.

 

 

Liebe Grüße

 

Petra Coddington